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IT-Sicherheit

Je digitaler die Welt, je vernetzter die Systeme und je sensibler die verarbeiteten Daten, desto größer werden auch die Gefahren für Cyberattacken. Mit anhaltendem Aufschwung der Digitalisierung und dem Einzug der Informatik in nahezu alle Lebensbereiche gewinnt die IT-Sicherheit stetsan Relevanz, denn zunehmende Digitalisierung ist auch gleichbedeutend mit zunehmender Angriffsfläche für Cyberattacken. Diese können sowohl Privatpersonen betreffen als auch Industrie, Wirtschaft und staatliche Organisationen. Neben Daten rücken durch das Internet der Dinge und der Industrie 4.0 auch smarte Geräte und Maschinen in den Fokus als potenzielle Angriffsziele. Sicherheitslücken an der IT-Infrastruktur bergen so mittlerweile nicht nur Gefahren für die Privatsphäre und Datenmissbrauch, sondern auch konkrete physische Gefahren. Sichere und vertrauenswürdige IT-Prozesse sind unabdingbar für einen positiven und nachhaltigen Einsatz von Informationstechnik. Durch die fortwährende Entwicklung immer neuerer Technologien befinden sich der Bereich der IT-Sicherheit stets in einem Wettlauf mit der Zeit.

Unsere Fakultät ist mit rund 1000 Studierenden europaweit die größte Ausbildungsstätte in der IT-Sicherheit. Das Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit (HGI) hat mit Etablierung der Studiengänge im Jahr 2000 Pionierarbeit geleistet – seitdem hat sich Bochum durch die Ansiedlung von Forschungsinstituten und namenhaften Industrieunternehmen zu einem Hotspot der IT-Sicherheit und der Informatik entwickelt. Absolvierende aus Bochum genießen einen guten Ruf und sind auf dem Arbeitsmarkt heiß begehrt. Neben einer soliden Grundausbildung bieten die Studiengänge Veranstaltungen zu hochaktuellen Forschungsthemen wie Cryptocurrencies (Bitcoin etc.), Privacy oder Digitaler Forensik.